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Sicherheit beruhigt, Risiko nicht

Eine Risikoanalyse ist auch im Zusammenarbeit einer Schachstellenanalyse die Abschätzung auch aller kalkulierbaren uns unkalkulierbaren Risiken die es In und Außerhalb eines Unternehmens oder deren geschäftlichen Tätigkeiten im In- sowie Ausland zu berücksichtigen gilt. Auch deren Kosten möglicherweise entstehender Risiken im Bezug auf das Risikomanagement und Ermittlung der Höhe aller Kosten sind abzuschätzen und in einer möglichen Konzeptphase zu berücksichtigen.
Allgemeiner gesprochen ist dieses ein Verfahren, um Risiken umfassender bewerten zu können, entstehende Zusammenhänge transparent zu machen und Unsicherheiten zum Sicherheitskonzept anzusprechen.

Dieses lässt sich in drei Schritten definieren:
  • Risikoidentifizierung – mit welchen Risiken ist mein Unternehmen konfrontiert
  • Risikobewertung – welche Risiken treten mit welcher Wahrscheinlichkeit auf 
  • Risikomanagement – Ursachen identifizieren und Erstellung eines Maßnahmenplanes
Anwendungsgebiete

Risikoanalysen werden allgemein zur Identifikation und Bewertung von Risiken eingesetzt, damit im Rahmen des Risikomanagements mögliche negative Ereignisse mit Präventionsmaßnahmen vermieden, reduziert oder gar ausgeschlossen werden. Des weiteren werden sie für die Kommunikation von Risikosituationen verwendet, um z.B. die Risikowahrnehmung zu fördern.

Grundlage für die Projektplanung
  • Ermittlung einer Risikosituation in einer Unternehmungen
  • Identifikation von Risiken neuer technischen Anlagen
  • Feststellung Interner Lücken (Untreue, Unterschlagung, Betrug, Verrat von Dienst- oder Geschäftsgeheimnissen, Korruption usw.), Überprüfung und Weiterentwicklung der bestehenden internen Kontrollsysteme.
Phasen der Risikoanalyse
  • Gefährdungsidentifizierung
Es wird eine Liste aller Gefährdungen erarbeitet und entsprechend transparent dargestellt
  • Gefährdungsanalyse
Die Folgen der Gefährdungen werden ermittelt, z.B. als finanzieller Verlust, Anzahl von Toten und Verletzten.
  • Ursachenanalyse
Für jede Gefährdung werden mögliche Ursachen identifiziert und die sich ergebende Häufigkeit geschätzt.

Das Risiko ergibt sich aus der zu erwartenden Schadenshöhe mit der anzunehmenden Wahrscheinlichkeit bzw. der Gefährdungsrate, auch muss unterschieden werden, ob es sich um ein zeitlich begrenztes Wagnis oder um ein fortdauerndes Risiko handelt.

Risikobewertung
Für die Bewertung des Risikos können verschiedene Beurteilungsmethoden verwendet werden, die meist in Form der Vergleichsanalyse mit anderen Risiken.
Die Reihenfolge der einzelnen Elemente hängt davon ab, ob unterschiedliche Situation einzelner Vorhaben, die technische Ausführung sowie der personelle Einsatz vorgegeben ist oder sich nach der Risikobewertung richtet und zu tolerieren ist.

Risikomanagement
Hier sollte in jeden Fall ein sogenannter Risikomanager beteiligt werden. Diese Funktion kann ein externes Beratungsunternehmen sein oder ein Firmen internes Team. Diese begleiten die Risikoanalyse und schlagen Einsatzpläne und/oder präventive Maßnahmen vor, um ein Risiko bereits im Vorfeld zu minimieren.

Risikoanalyse in anderen Bereichen
Bei z.B. Großveranstaltungen werden die zu erwartenden Gefahren sondiert um somit die Berechnung der benötigten Einsatzkräfte im Bezug der Sicherheit auch auf behördlicher Seite sowie des Sanitätsdienstes zu ermitteln und abzuwägen.

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